Berechne, was aus deinem Sparplan wird – Endkapital, Zinsanteil und 50/30/20-Budget.
von Justin Eichmann aktualisiert am 29. August 2026 · 3 Min LesezeitMerken
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📈Kostenloser Finanz-RechnerZinseszins-Rechner & 50/30/20-BudgetSieh in Sekunden, was aus Startkapital und Sparrate über die Jahre wird – und wie viel davon die Zinsen ganz allein verdienen.
Was wird aus deinem Geld? Mit diesem kostenlosen Zinseszins Rechner siehst du in Sekunden, wie Startkapital und monatliche Sparrate über die Jahre wachsen – und wie groß der Anteil ist, den allein die Zinsen beisteuern. Der Zinssatz ist frei anpassbar (voreingestellt sind 6 % als historischer Durchschnitt), die Laufzeit stellst du per Regler von 1 bis 40 Jahren ein. Im zweiten Schritt teilt der 50/30/20-Budget-Rechner dein Nettoeinkommen in Bedürfnisse, Wünsche und Sparen auf, damit du eine realistische Sparrate findest.
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✅ Dein Sparplan in 7 Schritten
Notgroschen zuerst: 3–6 Monatsausgaben auf einem Tagesgeldkonto parken, bevor du investierst.
Budget aufteilen: Nettoeinkommen nach der 50/30/20-Regel sortieren – die 20 % sind deine Sparrate.
Automatisieren: Dauerauftrag bzw. Sparplan direkt nach Gehaltseingang einrichten – sparen, bevor du ausgibst.
Breit streuen: Kostengünstig und diversifiziert anlegen (z. B. per ETF-Sparplan) – vorher gründlich informieren.
Konservativ rechnen: Zinssatz-Annahme lieber vorsichtig wählen und die Rechnung jährlich prüfen.
Unterlagen ordnen: Depotauszüge, Verträge und Steuerbelege an einem festen Ort ablegen.
Rate steigern: Einmal pro Jahr die Sparrate erhöhen, z. B. nach jeder Gehaltserhöhung.
Alle Ergebnisse sind unverbindliche Beispielrechnungen und stellen keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar.
Wie funktioniert die Berechnung?
Der Zinseszins-Rechner rechnet mit monatlicher Verzinsung: Dein Startkapital wächst jeden Monat um ein Zwölftel des Jahreszinses, anschließend kommt deine Sparrate dazu. So entsteht der Zinseszins-Effekt – auch die bereits gutgeschriebenen Zinsen verzinsen sich weiter, wodurch die Kurve mit den Jahren immer steiler wird. Genau deshalb bringt ein früher Start oft mehr als eine höhere Sparrate später. Die voreingestellten 6 Prozent orientieren sich am langfristigen historischen Durchschnitt breiter Aktienmärkte – reale Renditen schwanken jedoch stark von Jahr zu Jahr, und vergangene Werte garantieren keine zukünftigen Ergebnisse. Steuern, Depotkosten und Inflation sind in der Beispielrechnung nicht berücksichtigt. Der Budget-Teil folgt der bewährten 50/30/20-Regel: 50 Prozent des Nettoeinkommens für Bedürfnisse wie Miete und Lebensmittel, 30 Prozent für Wünsche, 20 Prozent fürs Sparen und Investieren. Setzt du diese 20 Prozent als Sparrate oben ein, siehst du sofort, was aus deinem Budget langfristig werden kann.
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